Schützengilde
Im Jahre 1998 gründete sich unter Leitung des Schützenbruders Theodor Soring die Schützengilde, die sich auf althergebrachte Schützentradition beruft. Der inzwischen verstorbene Schützenbruder Henry Schwitters spendete den "Papageio", der jährlich beim traditionellen Vogelschießen an den Bestschützen verliehen wird.
Die Schützengilde gab sich die "Große Ordnung", die Tradition und Kameradschaft unter den Gildebrüdern beschreibt.
DIe Schützengilde trifft sich im Frühjahr zum gemeinsamen Frühstück, führt im Sommer im Schloßpark Wittmund ihr Vogelschießen mit Armbrust durch und beschließt das Jahr mit einem tradionellen Gildemahl.
Die gilde untertielt sich in "Rotten" mit maximal 10 Mitgliedern unter Leitung der Rottenführer. Alle Rotten bilden den Zug unter Leitung des Zugführers Theodor Soring.
Tradionell nimmt die Gilde am Fackelumzug des Wittmunder Schützenfest teil, ebenso am Festumzug sowie am Festumzug des Esenser Schützenfestes.


